Fragen an Clea Worbs zur Smartphon-Nutzung

Clea Worbs, 27 Jahre, Clea arbeitet seit März 2013 als Jugendbildungsreferentin im Landesbüro. Sie ist für Bildungsarbeit und dort vor allem für den Themenbereich “Geschichte der Arbeiterjugendbewegung” zuständig. Zudem koordiniert sie die Großveranstaltungen der NRW Jusos und betreut die Neumitgliederoffensive.

Clea Worbs, 27 Jahre, Clea arbeitet seit März 2013 als Jugendbildungsreferentin im Landesbüro. Sie ist für Bildungsarbeit und dort vor allem für den Themenbereich “Geschichte der Arbeiterjugendbewegung” zuständig. Zudem koordiniert sie die Großveranstaltungen der NRW Jusos und betreut die Neumitgliederoffensive.

Clea Worbs von der SPD, stellv. Vorsitzende der Jusos Aachen, kandidiert bei der Kommunalwahl 2014 für den Rat der Stadt Aachen im Wahlbezirk 19 „Marschiertor“. Durch ihre Erfahrungen, zum einen als pädagogische Fachkraft in einer Offenen Ganztagsschule und zum anderen als Studentin und wissenschaftliche Hilfskraft der RWTH Aachen, hat Sie Einblicke in welche Richtung sich digitale Medien und Apps die Entwicklung junger Menschen beeinflussen können / bzw. aktuell schon in der Lehre eingesetzt werden.
Vielen Dank für die Antworten auf unsere Fragen 🙂

Frage: Haben Sie eine Lieblingsapp?
Clea Worbs: Meine aktuelle Lieblingsapp ist „Quizduell“. Ich nutze Sie gerne, wenn ich mit dem Bus oder der Bahn unterwegs bin oder Wartezeiten überbrücken muss. Es ist eine kurzweilige Möglichkeit mit Freundinnen und Freunden sein Wissen spielerisch auf die Probe zu stellen und man lernt immer wieder dazu.

Frage: Können Sie sich vorstellen, dass Tablets oder Smartphones im Unterricht eingesetzt werden?
Clea Worbs: Ich kann mir gut vorstellen, dass Tablets oder auch Smartphones gezielt an manchen Stellen in den Unterricht eingebunden werden können. An der RWTH werden beispielsweise schon Umfragen, die per Smartphone abgestimmt werden können, in großen Vorlesungen eingesetzt. Im Unterricht gäbe es gerade auch bei Exkursionen oder Projektwochen vielfältige Möglichkeiten Smartphones oder Tablets zu nutzen, die schon heute zum Alltag vieler Kinder gehören. Dies müsste natürlich immer adäquat von Lehrkräften begleitet werden. Es könnten in dem Rahmen auch das Thema Datenschutz  mit den Schülerinnen und Schülern thematisiert werden.

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