2. Platz beim Deutschen MultiMedia Preis mb21, einem Kreativwettbewerb mit geosurfen

cc by MedienJuniorCampus in Leipzig

2015, 11-15 , 2. Platz beim Deutschen MultiMedia Preis mb21, einem Kreativwettbewerb für alle bis 25 Jahre

Ich freu mich ja so für das Team 🙂 Herzlichen Glückwunsch

„HERZLICH WILLKOMMEN?!“

Katja Röckel und Team aus Leipzig (Durchschnittsalter: 13 Jahre)

Kinder und Jugendliche bieten einen interaktiven Stadtruntgang, ähnlich einer Geocaching Tour, für Flüchtlinge und andere Interessierte an. Hinweise für diesen Rundgang werden in einem Onlinetool zur Verfügung gestellt.

(Ich berichtete im Artikel: „GeoSurfen im Einsatz des MediaJuniorCampus Leipzig im Rahmen der Visionale„)

Laudatio der Jury:

Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, neu in einer Stadt zu sein: Manchmal wechseln die Eltern den Job, manchmal besucht man die Stadt als Tourist und manchmal muss die ganze Familie die Heimat verlassen und in ein anderes Land fliehen. Immer jedoch ist alles erst einmal fremd. Um den Neuankömmlingen zu helfen, die neue Heimatstadt Leipzig kennenzulernen und sich dort zurechtzufinden, haben Jugendlichen ein Geo-Surf entwickelt. Mit dieser App werden neben Sehenswürdigkeiten auch wichtige Anlaufstellen zum Deutschlernen, wie beispielsweise die Volkshochschule, vorgestellt. Darüber hinaus zeigen die Jugendlichen auch gesellige Orte auf, in denen man mit Mitmenschen in Kontakt kommen kann. Dabei ist die App übersichtlich, leicht zu bedienen und sogar auf Englisch erhältlich. Die Jury überzeugte die Idee und das große Engagement der Jugendlichen, neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ihre Stadt zu zeigen und somit bei der Integration zu helfen. Ein großen Applaus für den 2. Platz in der Kategorie 11-15 Jahre und: Herzlich willkommen!

Hier kommst Du zur App:

Projekt: Herzlich Willkommen?!

Laudatio

Trailer

Eine Münze des Danks geht auf Reise – Reisebericht: (Juni(1)/2014)

Coin-Tag der KinderhospizarbeitSeit dem 26.05.2014 ist unsere kleine Dankesmünze unterwegs (Blogbeitrag dazu). Sie soll Menschen treffen, die sich in der Kinderhospizarbeit engagieren und ihnen für ihre Anstrengungen danken. Vielleicht wird der eine oder andere mit dieser Aktion vielleicht auch angeregt, die kleinen wunderbaren alltäglichen Dinge stärker wahrzunehmen?

Unsere Münze ist am 26.05.2014 in Aachen in dem wundervollen Cache „(Ba)rock me Amadeus“ in der Innenstadt gestartet. Von einem leidenschaftlichen Cacher mit an die 2.500 Funden (deutschlandweit) wurde er am 27.05.2014 aufgesammelt, um dann nur wenige Tage später, am 02.06.2014 in Dresden wieder abgelegt zu werden.

Screenshot 2014-06-15 12.46.16

Coin: Kinderhospiz Aachen (10. Juni / 2014)

In dem neuen zu Hause „Sphärische Klänge“ fühlte sich unser Coin sicher gleich heimisch. Auch dieser Cache war an eine musikalische Einbindung gekoppelt.

Dort lag er bis zum 13.06.2014, um dann von einem weiteren Cacher (mit 121 Funden) auf eine kleine Stadrundfahrt durch Dresden eingeladen zu werden. Danke, dass du unserem Coin ein wenig von Dresden gezeigt hast 🙂

Screenshot 2014-06-15 12.47.29

Coin: Kinderhospiz Aachen (12. Juni / 2014)

Fazit vom 26.05.-12.06.2014:

  • 334,2 Milen zurückgelgt
  • 2 Cacher getroffen
  • 7 Caches gefunden

Fragen zu Smartphone-Nutzung an Frau Dr. Schmeer

Fr. Dr. Margrethe Schmeer, 1. Bürgermeisterin der Stadt Aachen, Betriebsausschuss für Kultur, Betriebsausschuss für Theater und VHS und Finanzausschuss / CDU Aachen

Fr. Dr. Margrethe Schmeer, 1. Bürgermeisterin der Stadt Aachen,
Betriebsausschuss für Kultur, Betriebsausschuss für Theater und VHS und Finanzausschuss / CDU Aachen

Margarethe Schmeer ist seit 2009 amtierende Bürgermeisterin der Stadt Aachen und unterstützt den Oberbürgermeister Marcel Philipp bei repräsentativen Aufgaben. Sie tritt für den Wahlbezirk Monheimsallee an. Ich freue mich, dass auch sie sich die Zeit genommen hat auf ein paar Fragen zu antworten. Das ist nicht selbst verständlich, gerade zu diesen hektischen Wahlzeiten! Vielen Dank 🙂

In größeren Städten in Deutschland gibt es mehrere Bürgermeister, die einem Oberbürgermeister beigeordnet und meist für spezielle Aufgabengebiete verantwortlich sind.

  • Frage: Welche Geschichte / persönliches Erlebnis verbindet Sie mit Aachen?

Margarethe Schmeer: In Aachen habe ich den Großteil meines Lebens verbracht. Ich bin hier aufgewachsen und zur Schule gegangen und nach 20 Jahren in Frankreich wurde Aachen ab 1994 wieder mein Lebensmittelpunkt. Ich liebe die Stadt mit ihrer Grenznähe, der kulturellen Vielfalt und den kulturellen Angeboten.

  • Frage: Ich sehe immer wieder Leute, die in jeder Situation zum Smartphone greifen und ihre E-Mails prüfen oder Nachrichten versenden müssen. Auch in wichtigen Meetings oder bei intimen Treffen werden wir immer wieder von unseren Smartphones begleitet. Was macht Ihr Smartphone in diesen Situationen?

Magarethe Schmeer: Es ist auf stumm geschaltet und wenn ich feststelle, dass auf eine dringende Nachricht zu reagieren ist, gehe ich einen Moment vor die Tür. Jedes andere Verhalten finde ich unhöflich.

  • Frage: Existiert im Aachener Rathaus eine Regelung für die Smartphone Nutzung während der Rathaussitzungen? Beobachten Sie die Nutzung der Smartphones Ihrer Kollegen?

Margarethe Schmeer: Bisher gibt es dort keine feste Regelung für die Nutzung von Smartphones. Das Nutzen von Smartphones kann zwar bei Sitzungen immer wieder beobachtet werden, jedoch hält es sich im Rahmen und die Sitzungen oder Reden werden dadurch meistens nicht gestört. Aus Respekt vor den anderen sollte die Smartphone-Nutzung stets in einem angemessenen Rahmen gehalten werden.

Regionale Pressearbeit – Wie kommt man zusammen?

Foyer - Aachener Zeitungsverlag

Foyer – Aachener Zeitungsverlag

Nur auf etwa 10 % der versendeten E-Mail Anfragen im Oktober letzten Jahres wurde reagiert! Warum? Was war passiert?

Rückschau

Einige von euch können sich vielleicht noch an Halloween 2013 erinnern, die Zeit, in der geisterhafte Wesen (zu 99,9 % verstecken sich Menschen dahinter, 0,01 % beruhen auf Messfehler ;)) ihr Unwesen in unseren Städten treiben. Auch GeoSurfen hatte sich mit einer Halloween Aktion in Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt.

Halloween 2013

Halloween 2013

An einem Oktoberabend dieses Jahres befindet sich ein Pärchen auf dem Rückweg, als in der Straße mit einem alten verlassenem Haus der Motor des Wagens versagte. In den Straßen dieser Stadt liegt Nebel. Aufeinmal nehmen sie einen gepflegten Oldtimer vor dem Haus wahr. Ob sich in dem Haus jemand befand, der ihnen helfen konnte? Er klopft, verschwindet und lässt sie zurück! Was war geschehen? Als sie telefonisch nach Hilfe rufen will, versagt ihr Smartphone und immer wieder hört sie eine Stimme, die ihren Namen ruft.

Löst du das Geheimnis seines Verschwindens? Welches Schicksal steht ihr bevor?

Gespielt werden konnte diese Aktion in folgenden Städten:

Aachen, Berlin, Leipzig, Köln, Bremen, Hannover, Innsbruck, Wien, Zürich, Frankfurt / Main, Dresden, Bielefeld, Stuttgart, Hamburg, Rostock, Dortmund, etc…

Um auf diese Aktion aufmerksam zu machen, wurden verschiedene Lokalredaktionen der einzelnen Städte angeschrieben, um sie darüber zu informieren. Wir dachten, es wäre für jede Seite eine Win-Win Situation. Wir geben den Lokalredaktionen eine Story und dafür können Spieler, sich ein wenig gruselig unterhalten lassen.

Kontaktaufnahme

Pressearbeit ist ein wichtiger Baustein in der Unternehmenskommunikation! Das geht aus der Zimpel-Online Studie “Wie Redaktionen im Social Media Zeitalter arbeiten” hervor. Dementsprechend hatten wir eine Pressemitteilung vorbereitet, die an die unterschiedlichen Lokalredaktionen gesandt wurde.

Zimpel-Online Studie 2011

Zimpel-Online Studie 2011

Doch Journalisten haben bestimmte Erwartungen. Werden diese ignoriert, landet die Nachricht schnell im Papierkorb. In dem vom AC² – GRÜNDUNG, WACHSTUM, INNOVATION Workshop mit Bernd Büttgens, stellvertretender Chefredakteur der Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten, wurde uns die Perspektive eines Journalisten einer Lokalredaktion deutlich.

büttgens

Bernd Büttgens – Kontaktaufnahme

Fazit und Ratschlag von Bernd Büttgens war:

  • Ein Journalist wird sicher gerne über Pressemitteilungen informiert. Allerdings erhält er davon eine ganze Menge über die verschiedenen Verteiler, in denen er angemeldet ist.
  • Daher werden wir bei der nächsten Aktion lieber den persönlichen Kontakt zu einem Redakteur / Journalisten herstellen, anstatt einfach E-Mails zu versenden.

Im Anschluss an den Workshop lud uns Bernd Büttgens in den Newsroom, der Schaltzentrale der Aachener Nachrichten ein.

Vielen lieben Dank an die Mitarbeiter des Aachener Zeitungsverlags und insbesondere an Bernd Büttgens und Thorsten Karbach für den Workshop und der anschließenden Hausführung.

Wave zum Themacropped-app_icon.png

Einen kleinen Einblick in die Arbeitsabläufe der Aachener Zeitung erhältst du in der Wave, die vor dem Aachener Zeitungsverlag auf dich wartet. Einen ersten Einblick erhältst du, indem du auf das GeoSurfen – Logo klickst.

Eventempfehlung

Wann: 21.05.2014

Wo: Büro für Deutsche Vermögensberatung, Aachen

Durch wen: XING – EUREGIO Gruppe

Beschreibung: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (PR) sowie Social Media – warum, wann und wie?

Warum erscheinen einige Unternehmen dauernd in den Medien und andere selten? Worauf kommt es bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an? Und warum ist sie v.a. für Gründer ein probates Mittel im Kommunikations-Mix?

Wir verraten es Ihnen!

Einerseits, wie die klassische PR in Print- und Funkmedien, die nach wie vor ihre Daseinsberechtigung hat, effektiv funktioniert. Andererseits, wie PR in Social-Media-Plattformen wie XING, Facebook und Youtube integriert werden kann und wie sich die verschiedenen Kommunikationskanäle miteinander kombinieren lassen. Des Weiteren erfahren Sie, worauf es bei Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ankommt, welche Bedeutung sie für den Kommunikationserfolg hat, wie planvoll dabei vorzugehen und was zu beachten ist – diese und andere wichtige Aspekte stehen im Mittelpunkt des Vortrags von Vojislav Miljanovic, Geschäftsführer KAM3 GmbH Kommunikationsagentur und Vize-Präsident des Marketing-Club Aachen.

Praxisnah werden Handlungsempfehlungen für das effektive und budgetschonende sowie erfolgreiche Management der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aufgezeigt. Konkrete Fallbeispiele von Unternehmen belegen anschaulich, dass Pressearbeit ein effektives Kommunikationsinstrument ist, um u.a. die Bekanntheit zu erhöhen, neue und mehr Kunden zu generieren, den Umsatz anzukurbeln und Marktpotentiale anzusprechen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im Forum Fragen zu stellen und/oder mit dem Referenten ein Einzelgespräch zu führen.

Der Kostenbeitrag von 8 € deckt die Teilnahme am Fachvortrag und die Erfrischungsgetränke ab. Sobald die Mindestzahl von 10 Teilnehmern erreicht ist, werden wir Ihnen die Kontodaten für die Gebühr mitteilen.

 

 

Every place tell a story – mit dem Wave-Creator (mobil- und webbasiert) eigene Touren erstellen

Mit den Enten im Clara Zetkin Park abhängen und im Bärlauchduft, der im Frühjahr im Auwald wohnt, baden.

Bärlauch im Auenwald von Leipzig

Bärlauch im Auenwald von Leipzig

Mit einem kurzen Ausflug nach Leipzig konnte ich in meiner Freizeit ein paar Tage mit den Leipziger Enten abhängen und sie in ihrer Gelassenheit und Freundlichkeit bewundern.

Der Grund meines Ausflugs war ein Workshop eine Multiplikatorenschulung in Leipzig, die in die GeoSurfen Software einführen sollte. Als Produkt ist sogar eine kleine Testtour entstanden, die unter hier mit einem Klick zu erreichen ist:

 

Einen Leitfaden für eine Wave-Erstellung über den mobilen oder webbasierten Wave-Creator ist in der Präsentation zu finden.

EduCamp im Herbst 2014 in Hattingen

DGB Tagungszentrum Hattingen

DGB Tagungszentrum Hattingen

Die Sonnenstrahlen schmiegen sich an meine Federn. Ein leichter Frühlingswind trägt Blütenduft zu meiner Nase. Der Teich hier ist allerdings winzig und ich bin mir nicht sicher, ob ich die Bogenschiessanlage, die direkt am Teich endet, persönlich neben soll. Dennoch bin ich begeistert von diesem Ort. Nachts könnte ich hier auf Eule und Fuchs treffen, wenn sie es nicht auf mich abgesehen hätten. Gestern Nacht hatte ich zumindest ihre Einladungen empfangen.

Aber deswegen bin ich nicht hier. Ich begleite hier im DGB Bildungswerk Hattingen das Treffen einiger Menschen, die das nächste EduCamp (03.10.-05.10.2014) ausrichten wollen. Sie diskutieren aufgeregt, lachen, spielen und immer wieder sind sie auf dem Gelände unterwegs. Sie selbst höre ich sagen, dass sie hier vor neuen Möglichkeiten stehen, die Räume sind vielfältig, laden geradezu zum Experimentieren ein. Auch die Menschengruppe fängt bei dem ersten Mittag an mit den Möglichkeiten zu spielen. 48 h durchgängig soll das EduCamp gehen und diesem Ansatz wollen sie streng verfolgen.


Während ich ihnen lausche, komme ich ins träumen. Die Dynamiken, die aus dem EduCamp hinausgetragen wurden, bilden einen Teil des Anfangs von GeoSurfen. Mit educaching und weiteren experimentellen Einsätzen vom geocaching haben sich meine Gründer lange vor meiner Geburt beschäftigt. Jeder Teilnehmer hatte mit seine Ideen diese experimentellen Ansätze ergänzt.
Als die erste Idee ausformuliert war, durfte ich sogar einen Pitch, der dem EduCamp mit dem Motto „Back to the roots – into the learning future“ vorgelagert war meine Gründer beobachten. Ich war so stolz auf sie, dass sie für mich kämpften.

Aber was ist überhaupt ein EduCamp?

Ein EduCamp ist eine offene Tagung (BarCamp), auf der hauptsächlich medienpädagogische Fragen sowie generell auch Formen und Methoden des Lehren und Lernens behandelt werden. Inhaltlicher Schwerpunkt ist dabei zumeist der Einsatz von Medien – vor allem von Neuen Medien – im Bildungskontext an Schulen und Hochschulen sowie im Unternehmensumfeld. (Quelle: Wikipedia, 28.04.2014) In einer der EduCamps ist dieser sehr anschauliche Beitrag dazu entstanden:

Ich bin gespannt darauf, wie sich Hattingen auf die EduCamp Entwicklung auswirken wird. Immerhin bin ich ein Teil davon 😉 Auf Twitter könnt ihr die Entwicklungen mit dem #echat14 mitverfolgen.

5. Gratis Comic Tag

Was ist der Gratis Comic Tag?

Batman auf der Comiciade in Aachen

Batman auf der Comiciade in Aachen

Am 10. Mai findet zum fünften Mal der Gratis Comic Tag statt, an dem du bei ausgewählten Händler Gratis Comics erhalten kannst. Viele Comicverlage und Comichändler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben eigens für diesen Tag dreißig Comichefte produziert, die sich die Fans kostenlos in den teilnehmenden Läden mitnehmen können.

Die Auswahl ist dabei groß: Von Manga über Superhelden, frankobelgische Abenteuer, Disney, die Simpsons bis zu Independent Comics und vielem mehr gibt es im Angebot. Viele Händler veranstalten am Gratis Comic Tag über „nur“ die Gratis-Hefte hinaus noch weitere Aktionen wie Signierstunden mit Comickünstlern, Ausstellungen, Wettbewerbe, Zeichenkurse, zusätzliche Sonderangebote und mehr.

Hintergründe zum Gratis Comic Tag

Der Gratis-Comic-Tag ist eine Gemeinschafts-Marketingaktion von Comicverlagen und -händlern. Er wurde 2010 das erste Mal umgesetzt. Der Termin liegt auf dem zweiten Samstag im Mai, eine Woche später als beim amerikanischen Vorbild, dem Free Comic Book Day, der seit 2002 veranstaltet wird.

Beteiligt sind und waren unter anderem diese Verlage und Labels: Alligator FarmCarlsen ComicsComicfestival Münchencomicplus+Cross CultEdition ModerneEgmont Manga & AnimeEhapa Comic CollectionFinix ComicsHolzhof Verlag, der Interessenverband Comic (ICOM), Mosaik Steinchen für Steinchen VerlagPanini ComicsReprodukt,Salleck PublicationsSchreiber & LeserSplitter VerlagTokyopopWeissblech Comics und Zwerchfell Verlag.

Ziele der Veranstaltung sind potentielle Kunden für Comics zu interessieren und bereits vorhandene Kunden stärker zu binden, nach eigener Aussage:

  • Menschen die Freude am Lesen von Comics näher zu bringen,
  • neue Leser zu gewinnen und frühere Comicleser wieder an das Medium zurückzuführen,
  • Comickäufern und -sammlern für ihre fortlaufende finanzielle Unterstützung zu danken.

Aus diesen Gründen liegen am Gratis-Comic-Tag bei den teilnehmenden Händlern von den teilnehmenden Verlagen speziell für diesen Tag gedruckte Gratis-Comichefte aus. Einige Händler bieten ihren Kunden zudem Rahmenprogramme, etwa Signierstunden lokaler Comiczeichner, Familienfeste oder Rabattaktionen.

Was passiert in Aachen?innenstadt.jpg

In Aachen nehmen die Würfelkiste, die Mayrische Buchhandlung Aachen und die Bäng Bäng Comicbuchhandlung an der Aktion teil.

GeoSurfen möchte den 5. Gratis Comic Tag mit einer Wave begleiten. Über eine Wave wirst Du zu den drei teilnehmenden Läden geführt, die spielerisch, Inhalte von Comics aufgreift. Zudem warten zusätzliche Aufgaben an den einzelnen Stationen auf Dich, die Dich herausfordern sollen.

station-questionWeitere Händler (aus ganz Deutschland) findest Du unter: http://www.gratiscomictag.de/

Natürlich erhält nicht jeder automatisch alle Comics, die an diesem Tag kostenlos zu vergeben sind (30 Stück). Wie viele Comics jeder Besucher geschenkt bekommt, bestimmen die Shops anhand der Nachfrage vor Ort!

Und bitte denkt daran: die Händler müssen die Comics bezahlen. Also nicht böse sein, wenn Du am Ende nicht alle Wunschcomics erhalten hast, weil der Vorrat nicht reicht oder der Händler die Abgabe pro Person limitiert.

das Hinterlassen von Spuren beim Netzwerken

Du ziehst um und suchst nach netten Leuten in der Umgebung?

Du setzt Dich mit neuen Themen auseinander und findest in Deinem Freundes- und Bekanntenkreis keinen, mit dem Du Dich darüber austauschen kannst?

Du musst Dich in eine neuen Inhalt / Methode einarbeiten und bist Dir unsicher?

Netzwerkplattformen sind gut geeignet, um mit neuen Leuten der Umgebung oder zu einem bestimmten Thema in Kontakt zu kommen. Davon gibt es einige und sehr unterschiedliche! Für mich haben sich besonders BarCamp Formate und XING Events als ideales Format erwiesen.

An Wochenenden finden fast immer irgendwo BarCamps statt. So wie an diesem Wochenende beispielsweise das EduCamp (auf Twitter #ecfra14) in Frankfurt und das KrisenPRcamp (auf Twitter #krisenprcamp) in Köln veranstaltet wird.

Im nachfolgenden Video erhaltet Ihr einen Eindruck eines EduCamps:

Im Laufe der Zeit entwickeln sich darüber zu einzelnen Personen Beziehungen. Die Stärke von Beziehungen wird dabei von vier Faktoren bestimmt:

  1. gemeinsam verbrachte Zeit
  2. emotionale Intensität
  3. Intimität
  4. Reziprozität bzw. Gegenseitigkeit gemeinsamer Beziehungen

(Quelle: Startup Stuttgart, nach MarkGranovetters Netzwerktheorie in “Netzwerktheorie und Bedeutung für das eigene Netzwerk”, Kathleen Fritzsche, 27.08.2013)

Netzwerk
Bild: Marc Smith unter CC-Lizenz BY-SA 2.0

Kurz zusammengefasst, besagt seine Netzwerktheorie, dass wir u.a. über starke / direkte und schwache / indirekte Beziehungen verfügen.

Auf gemeinsamen Events bilden die schwachen Beziehungen Brücken für den Ausbau des persönlichen Netzwerkes. Sie sind der Motor für die schnelle und umfassende Verbreitung neuer Informationen. Je mehr schwache Beziehungen man hat, desto besser verbreiten sich Informationen zwischen verschiedenen, unabhängigen Gruppen. Über starke Beziehungen jedoch verbreiten sich neue Ideen mangels Neuigkeitsgehalt und äußeren Input viel langsamer.

Aus diesem Grund sind gerade im Networking schwache Beziehungen als Vermittler von großem Wert. Sie können bei neuen Ideen und Informationen bessere Ergebnisse liefern als enge Freunde und Familie, die oftmals die gleichen Interessen teilen und über die gleichen Informationen verfügen wie man selbst. Starke Beziehungen sind zwar motiviert zu helfen, verfügen aber meist nicht über die relevanten Informationen.

Daraus lässt sich auch schließen, dass Kontakte, die auf den ersten Blick und in dem Moment vielleicht uninteressant erscheinen, zu einem späteren Zeitpunkt wichtige Kontakte zu Personen außerhalb des eigenen Netzwerks herstellen können. Deshalb sollte man immer im Kopf behalten, dass die Sekretärin von heute die Projektmanagerin von morgen sein kann.

Nutzen für den Einzelnen und für Unternehmen

(Klenk & Horsch „Drei Checklisten: BarCamps für Unternehmen„, Frank Hamm, 24.04.2013)

 

  • Einar­beitung in neue Themen
    • Auf BarCamps werden Sessions gehalten und oft werden XING-Events mit Vorträgen verbunden. Über diese kann man auf Experten zu dem Thema treffen, die gerne ihr Wissen teilen und dabei auch vom Gegenüber lernen. Denn oft gehen gerade Neu­linge unkon­ven­tionelle Wege und stellen neugie­rige Fragen. Sie als Neuling werden deswegen auf keine Vorbe­halte treffen.
  • Networking und Austausch zu Themen
    • Der lockere Umgangston auf diesen Veranstaltungen erleichtert es, Kontakte zu knüpfen. Diese Kontakte sind »präventiver Wissens­speicher«, auf die man später zurückgreifen kann.
  • Über den Tellerrand schauen
    • Man sollte nicht nur an Events teilnehmen, dessen Themen in den Vorträgen gut bekannt sind. Meine Erfahrung zeigt, dass auch dieses Wissen später einmal sehr hilfreich sein kann.
  • Recruiting
    • Für ein Unternehmen ist ein Event eine gute und meistens kosten­günstige Möglichkeit, nach zukünftigen Mitarbeitern und Kunden Ausschau zu halten.
  • Image und Reputation
    • Der einzelne Einzelnen kann zeigen, dass er / sie in einem  modernen Unter­nehmen arbeiten, das sich mit aktuellen Themen und Trends beschäftigt, und dass kompe­tente Mitarbeiter wertvolle Beiträge einbringen können
  • Sponsoring
    • Für Unternehmen ist es jedoch zusätzlich möglich noch viel mehr in den Vordergrund zu rücken, indem das Unternehmen mit seinen Inhalten dem passenden Event finanziell entgegen kommt.
  • Orga­nisieren
    • Wenn es kein passendes Thema für das Unter­nehmen existiert, dann kann es selbst versuchen ein passendes Event zu orga­nisieren. Wenn ein Unternehmen beispiels­weise dazu den Veranstaltungs­ort in den eigen Räumlichkeiten sponsort, ist dem Unternehmen die volle Aufmerk­samkeit der Besucher gewiss.

. .. egal ob jedoch BarCamps oder über Xing Events

Was mir in negativ auffällt!

No Show Rates hinterlassen dabei einen schlechten Ruf

BarCamps oder XING Events werden zu niedrigen Kosten oder ehrenamtlich Events organisiert, manchmal gehen die Organisatoren sogar in Vorkasse und manchmal bildet das Event den Abschluss langer Verhandlungen, um den Teilnehmen etwas Besonderes bieten zu können.

Das muss gewürdigt werden. Durch Anwesenheit. Durch Pünktlichkeit.

Und dann ist der Tag da und ein Teil der Angemeldeten erscheint nicht. Hierbei handelt es sich um die sogenannten No Show Rates!

Folgen (Rene’s Blog „No-Show in BarCamps„, 11.04.2013):

  • mit dem Verhandlungspartner (sei es Veranstaltungsort / sei es der Caterer / …)
  • in der Gruppe, da sich die Gruppe vor Ort ständig für das Verhalten der fehlenden und damit der anschließenden Fehlkalkulation entschuldigen muss
  • Events werden mit Vorkasse abgewickelt, womit der Aufwand der Organisatoren wächst
  • es werden Schutzgebühren erhoben, um mögliche Ausfälle für die Verhandlungspartner kompensieren zu können

Negativ fallen solche No-Show-Raten auch den Sponsoren auf, die auch von mehr Teilnehmern ausgegangen sind und sich entsprechende Effekte versprochen haben. So besteht dann die Gefahr, dass Sponsoren sich aus dem Sponsoring zurückziehen und solche Veranstaltungen in ihrer Existenz gefährdet sind.(Torsten Maue, 15.10.2012)

Link:

Bsp. XING-Event „Frühstück auf dem Schloss Vaalsbroek“ (11.04.2014)

Comiciade in Aachen

Batman auf der Comiciade in Aachen

Comics begleiteten mich mit ihren Geschichten durch meine Kindheit, aber sie webten mich auch in neue Geschichten ein. Ich kann mich noch an die Micky Maus Hefte erinnern, die ich immer heimlich bei meiner Oma lesen durfte.  Später sammelte ich diese dann voller Stolz, weil sie zu DDR – Zeiten für mich nur über Westverwandtschaft zu beziehen waren. Daneben fand ich aber auch die Digedags, die später von den Abrafaxen abgelöst wurden, toll.

weitere Infos:

In letzter Zeit sind mir Comics über die App „Bitstrips“ wieder verstärkt ins Leben getreten. Damit kann jeder innerhalb kürzester Zeit, sein Leben selbst als Comic darstellen.superhero

weitere
Infos:

Zur Comiciade in Aachen, dem ersten Comic-Festival dieser Stadt, haben sie sich erneut ins Gedächtnis gerufen. Hier konnte ich zusehen, wie ein Comic entsteht, vom Bleistift-Scribble und -Storyboard, über Tuschzeichnung bis hin zum digitalen Coloring. Dabei konnte ich mich mit Szenaristen, Zeichnern, Inkern, Letterern und Koloristen unterhalten. (Wie ein Comic entsteht.)

Begleitet wird das Festival mit der Ausstellung DUCKWORKS, die noch bis zum 11.5.2014 zu sehen ist.

Ebenso war der japanische Comicstil (Manga) und in Japan produzierte Zeichentrickfiguren (Anime), auch als Cosplay bekannt, auf dem Event zu finden. Cosplay ist die Lust am Verkleiden und kommt aus Japan. Die Comiciade bietet ihnen eine gute Möglichkeit, ihre Kostüme zu präsentieren und sich mit Freunden und Bekannten zu treffen.

weitere Infos:

Zum ersten Mal so stark gelangte die Comicserie „Walking Dead“ in mein Bewusstsein. Die Serie handelt von einer Gruppe von Menschen, die nach einer weltweiten Zombie-Apokalypse in den zerstörten USA um ihr Überleben kämpfen. Eine auf dem Comic basierende Fernsehserie startete am 31. Oktober 2010 in den Vereinigten Staaten bei AMC. Das die Comic-Serie vor der Fernsehserie existierte habe ich heute gelernt ;). Allerdings existieren auch um diese jede Menge Merchandise-Artikel.

Ebenso konnte ich auf der Comiciade einen kleinen Stand mit Spielen entdecken. Prinzip des Spiels: Krosmaster Arena ist ein Strategiespiel für 2 oder 4 Spieler, bei dem ihr mehrere Kämpfer des Krosmoz (Universum von DOFUS und WAKFU) spielen müsst. Da die Kämpfe für Runde ausgetragen werden, kann jeder Spieler seine eigene Strategie entwickeln, versuchen seine Gegner zu überraschen und sich auf zahlreiche Boni stützen, um zu gewinnen!

weitere Infos:

weitere interessante Veranstaltungen in diesem Zusammenhang:

  • Graphic Novels – 19.-22. Juni 2014 in Berlin – „Einsatzmöglichkeiten des Medium Comic in der Politischen Bildung“
  • Internationaler Comic Salon – 19.-22. Juni in Erlangen – Lesungen, Performances, Filmprogramm
  • 10.5.2014 5. Gratis Comic Tag Der Gratis Comic Tag ist eine gemeinsame Aktion von Comicverlagen und Comichändlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (nur teilnehmenden Shops).
  • Kölner Comic – Messe, 03.05.2014

aktualisiert:

  • 06.04.2014:
    • Dr. Wolf Steinsieck: ASTERIX — Warum ist Asterix so populär?
      Der Vortrag, den er im Rahmen der Comiciade hält beschäftigt sich mit den Fragen nach dem Erfolg von Asterix und nach dem Selbstverständnis der Franzosen, das diesen Erfolg erst möglich macht.Der Vortrag erfolgt im Rahmen der Zusammenarbeit der Comiciade mit dem Deutsch-Französischen Kulturinstitut und dem Partnerschaftskomitee Aachen-Reims.
    • YouTube von Eilendorfinfo

Künstler:

Verlage:

  • Salleck Publications
  • Panini Comics
  • StainlessArt
  • Edition Pastorplatz
  • Dani Books
  • The NextArt Verlag
  • Kwimbi
  • Willi Blöß
  • Artmacoro
  • Chis Bears
  • Creaturi
  • Rune
  • Wesentlich (Karl der Große Graphic Novel)

Händler:

 

Welche Erkenntnisse uns die ITB 2014 ermöglichte …

Die ITB ist eine der größten und somit führenden Messen der internationalen Tourismus-Wirtschaft, auf der die ganze Vielfalt des Reisens  zu finden ist. Udo bezeichne sie auf seinem Blog Jo-Igele Reiseblog sogar als Weltmesse.

itb

GeoSurfen ist ebenso dem Ruf nach Reisen und Fernweh in das sonnige Berlin gefolgt. Denn nirgendwo anders konnten wir in so kurzer Zeit mit Hotels in Kontakt kommen, um mit ihnen das Potenzial unserer Idee die Struktur von GeoSurfen in einer branded App (How to Build the Perfect Branded App  auf txt4ever) für Hotels zu erörtern. Viele hilfreiche Tipps, Ratschläge und großes Interesse haben wir erhalten. Von den Hotels wird eine Kombination folgender Kriterien gewünscht:

  • Hotels wollen ihren Gästen in einer App beispielsweise einen 24 h / 7 Tage Service ermöglichen.
  • Dieser Service soll den Hotelgast in verschiedenen Sprachen erreichen, von denen er sich die passende aussuchen kann.
  • Aktuelle Informationen sollen den Gast über den Ort informieren und ihm bei der Gestaltung seines Aufenthaltes unterstützen.
  • Die Integration eines Booking Systems soll dem Hotel nicht nur höheren Umsatz ermöglichen, sondern auch die Abwicklung vereinfachen.
  • Die Einbindung von Entertainment soll bei dem Gast die Zufriedenheit seines Besuchs steigern.
  • Zudem soll der Rückfluss an Feedback vereinfacht werden. Hotels stehen oft vor der Herausforderung, dieses Feedback so interessant aufzubereiten, so dass diese Möglichkeit auch genutzt wird. Ich kenne es von mir selbst, dass ich den Feedback-Fragebogen in einem Hotelzimmer oft unbeschrieben liegen lasse.

Die unterschiedlichen Bedürfnisse der Hotels ermöglicht eine mannigfache Varianzenbreite an Apps. Einige der möglichen Varianzen habe ich auf der ITB entdecken können:

I-Frontdesk versucht sich diesen Herausforderungen zu stellen. Hierbei handelt es sich um einen mehrsprachigen mobilen Concierge für Tablets, der den Hotelgästen zu jeder Tageszeit zahlreiche Informationen zur Verfügung stellt. Allerdings konnte ich nicht erkennen, ob der Hotelgast Feedback hinterlassen kann.

Der TravelaAPPetizer hat eine interaktive multimediale Broschüre mit Gamification Elementen entwickelt. Grafisch besonders hochwertig können hier Destinationen die Oberfläche nutzen, um ihre Dienstleistungen und Besonderheiten vorzustellen. Die Tourismusbroschüre eignet sich besonders gut für Tablets. Die Gamification Elemente beinhalten Gesten, wie Freirubeln, 360-Grad-Drehungen, Schreiben oder Zeichnen, Hin- und Herschieben bzw. Antippen.

GeoSurfen nimmt aus den vielen Gesprächen mit, dass wir eine sehr interessante Alternative sind. Gerade unsere Touren, die zu den eingebunden Orten direkt hinführen und den integrierten Aufgaben, die nur an diesem Ort gelöst werden können, sowie die Interaktionen / Austausch der Gäste untereinander macht GeoSurfen recht attraktiv. Allerdings haben wir auch den Wunsch nach einer allgemeineren Rubrik für aktuelle Informationen herausgehört. Der Wunsch nach einem Bookingsystem ist hingegen bei uns nicht so vordergründig gewesen. Das liegt aber wohl eher daran, dass wir im Gegensatz zu den anderen Apps keine App sind, mit der sich der Besucher im Vorhinein informieren kann, sondern als Begleiter vor Ort verstanden werden.

IMG_20140312_131731

Spannend fand ich die Reiseblogger bei ihren Tätigkeiten zu beobachten.

Auch sie nutzten die ITB  in mehrfacher Hinsicht zu Marketingzwecken. Auf der einen Seite haben sie sich ins Gespräch mit potenziellen Kunden, Sponsoren, etc. gebracht, auf der anderen Seite und das fand ich viel interessanter, haben sie ihre Aktivitäten im Mainstream (Besuchertage) vorgestellt. Nicht jeder Besucher konnte ihre Aktivitäten nachvollziehen, bzw. waren einige über diese Art der Lebensgestaltung doch sehr überrascht. Ich fand es toll, dass den Reisebloggern seitens der ITB ermöglicht wurde, den Kontakt zu den Besuchern zu suchen.

Über 300 Reiseblogger sollen in den vier Tagen auf der ITB dabei gewesen sein. Sie haben ihre Kontakte gepflegt und neue Reise-Ideen gesammelt. Die ITB eröffnet Reisebloggern eine gute Plattform und scheint sie als Teil der Familie anzuerkennen. Beispielsweise hielt Anja (@travelontoast) einen Vortrag überBlogger Relations, welche als Methode eines gezielten Kommunikationsmanagments (Görs Communications) von Unternehmen für Reiseblogger eingesetzt werden kann.  Das es sich bei Touistikern um eine riesige Familie handelt durfte ich schon auf meinem TourismusCamp in Eichstätt (Blogbeitrag) erfahren, welches die Vertrautheit und Herzlichkeit, aber auch die Vielfalt der unterschiedlichen Familienmitglieder wiederspiegelte. Auf der ITB scheinen sich, nach dem Blogbericht von Monika Fuchs (TravelWorldOnline), Reiseblogger  und Touristiker zu suchen und zu finden.  Dabei handelt es sich jedoch um die Suche nach den zueinander beidseitig passenden Kooperationen. Auf ihrem Reiseblog  berichtet Monika von den spannenden und für Außenstehende interessanten Vorbereitungsprozess. Äußert unterhaltsam fand ich, dass auch in diesem Kennenlernprozess auf der ITB das Werkzeug des Speeddatings eingesetzt wurde.

Ebenso finde ich folgende Wendung beachtenswert:

Das Content Marketing Unternehmen Boomads hat Reiseblogger zu einem SEO Workshop in einem Oldtimerbus eingeladen, damit sie lernen, wie sie das SEO ihres Blogs verbessern können. Wolfgang berichtet auf seinem Reiseblog über eine Einladung von Boomads zu einem SEO-Workshop. „Willkommen im Blogger-Express zur ITB Berlin. Bitte steigen Sie ein.“, so begrüßte das Travelbook Blogstars Team von Boomads, geladene Blogger (Bericht von Boomads). Bloomads ermöglicht Bloggern mit ihren Inhalten Geld zu verdienen. Dabei bildet das Unternehmen so ganz nebenbei ein Blognetzwerk. Ein kleinen Ausblick in das riesige Netzwerk der Reiseblogger gibt Mandy von „Movin’n’Grovin“ in ihrem Blogbeitrag zur ITB.